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	<title>Coordination anti-WEF</title>
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		<title>Demonstration gegen den Kapitalismus und sein World Economic Forum</title>
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		<dc:date>2009-01-08T12:46:01Z</dc:date>
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 <content:encoded>&lt;div class='rss_chapo'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag 31. Januar, 14 Uhr, rue du Mont Blanc, Genf.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_texte'&gt;&lt;p&gt;&lt;span class='spip_document_1 spip_documents spip_documents_right' style='float:right; width:226px;' &gt;
&lt;img src='http://www.antiwef.ch/local/cache-vignettes/L226xH640/65463-633d0.jpg' width='226' height='640' alt=&quot;&quot; style='height:640px;width:226px;' /&gt;&lt;/span&gt;W&#228;hrend die Subprimeskrise die Gesamte Welt aufr&#252;ttelt und den Kapitalismus in seiner Totalit&#228;t trifft, die USA und Europa in die Rezession st&#252;rzen und die V&#246;lker zurzeit daf&#252;r bezahlen m&#252;ssen, trifft sich mal wieder die wirtschaftliche und politische Elite in Davos vom 28. Januar bis 1.Februar. Nach Klaus Schwab, Direktor des WEF, wird das 39. Weltwirtschaftsforum &quot;ein Rekord sein was Anzahl und Rollen der Teilnehmer anbelangt. Dies widerspiegelt unser Streben eine gemeinsame L&#246;sung der sich zuspitzenden Probleme die vor uns liegen zu finden.&quot; (Webseite des WEF). Der Henker von
Tschetschenien, Vladimir Putin, wird das Forum er&#246;ffnen, dies gibt den Ton an eines Forums, das gef&#252;hrt von der Elite des globalen Kapitalismus nicht davor zur&#252;ckschreckt einen gro&#223;en Teil der Bev&#246;lkerung dieses Planeten verhungern zu lassen und Existensrahmen zu zerst&#246;ren. Mensch kann daraus schliessen, dass diejenige, die die Krise verursacht haben und davon profitieren, auch eine L&#246;sung finden werden um kurzfristig ihre Interessen zu sichern. Eine gigantische Beraubung der ArbeiterInnenklasse ist im Gange und wird sicher auch fortgef&#252;hrt werden: Privatisierung der Profite und Abw&#228;lzung der Verluste auf die unteren Schichten.&lt;/p&gt; &lt;h3 class=&quot;spip&quot;&gt;Krisen, Kriege, Klimaver&#228;nderung: das ist Kapitalismus.&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Entgegen den Beteuerungen der Herrschenden ist die Krise nicht das Resultat ungl&#252;cklicher Umst&#228;nde oder gewagten Spekulationen. Ihre Ursachen liegen vielmehr in den Wurzeln, so ist es das System selbst mit seiner Struktur und seinen Mechanismen das Grunds&#228;tzlich in Frage gestellt werden sollte. Der Misserfolg des kapitalistischen Modells war selten so offensichtlich wie jetzt, wie es Nahrungs- Umwelt- und Energiekrisen, sowie die Prekarisierung der Lohnabh&#228;ngigen, Ausbeutung, neokoloniale Kriege und der st&#228;ndige Aufschwung von Rassismus und Sexismus in all ihren Formen deutlich aufzeigen. Dieses von den Mitgliedern und G&#228;sten des WEF unterst&#252;tzte Modell ist nicht akzeptierbar. Die sich aufdr&#228;ngenden Konsequenzen sollten gezogen werden und wir m&#252;ssen f&#252;r eine tief greifende soziale Ver&#228;nderung k&#228;mpfen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die seit vielen Jahren gegen das WEF und die dort gef&#228;llten Entscheide aktive Anti-WEF Bewegung erlebt seit Jahren eine systematische Repression und Kriminalisierung von Seiten des Staates. Die Liste ist erschreckend: massiver Einsatz von Kn&#252;ppeln und Tr&#228;nengas, Durchsuchungen, Massenverhaftungen und Identit&#228;tsaufnahmen, Militarisierung des Territoriums und Schlie&#223;ung der
Grenzen, &quot;Pr&#228;ventivmassnahmen&quot;&#8230; Die Repression gegen die Anti-WEF Bewegung reiht sich in die Umsetzung au&#223;ergew&#246;hnlicher Regelungen ein. Das Ziel der Herrschenden ist eindeutig das wir unser Maul halten sollen. Zumindest haben sie es bis jetzt nicht geschafft der Bev&#246;lkerung glauben zu
machen, das sie die kompetentesten sind, noch weniger jetzt w&#228;hrend der Krise. Die Legitimit&#228;t unserer Kritik gewinnt an St&#228;rke und wir m&#252;ssen, indem wir uns mobilisieren, auch wenn es die M&#228;chtigen st&#246;rt, den Willen unsere Kritik fortzusetzen demonstrieren.&lt;/p&gt; &lt;h3 class=&quot;spip&quot;&gt;Auf die Strasse gegen das WEF, f&#252;r eine andere Welt!&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;In Genf im Januar 2009 eine gro&#223;e Demo zu organisieren erscheint umso sinnvoller w&#228;hrend der aktuellen globalen Krise des Kapitalismus. Genf, mit seinen Privatbanken, als Sitz des WEF, mit seiner Mitgliedschaft im WEF als einziger Staat zusammen mit Monaco, als Steuerparadies &#8211;Versteck f&#252;r von den V&#246;lkern erpre&#223;tes Geld - als privater Finanzplatz und als globale Handelsb&#246;rse f&#252;r Rohstoffe, unter anderem f&#252;r Gold und Erd&#246;l befindet sich im Herzen dieses Systems. Dort zu demonstrieren, friedlich aber mit radikalen Inhalten, im Rahmen des Aufbaus einer breiten sozialen Bewegung bedeutet also unsere Forderungen ins Herz des kapitalistischen Systems zu tragen. Wir rufen euch dazu auf, zusammen auf internationaler Ebene eine breite Widerstandsfront aufzubauen, um die Basis eines neuen politischen Modells zu schaffen, das sozial, wirtschaftlich und &#246;kologisch grunds&#228;tzlich anders ist.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Kapitalismus ist schuld an der Krise&lt;br/&gt;
Der Kapitalismus muss verschwinden!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Grosse Demo, Samstag 31. Januar, 14 Uhr, rue du Mont Blanc, Genf&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
		&lt;div class='rss_ps'&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Unterschreibende Organisationen (Stand vom 14.01.):&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.antiwef.ch/squelettes-dist/puce.gif&quot; width=&quot;8&quot; height=&quot;11&quot; alt=&quot;-&quot; /&gt; Action Autonome, ATTAC Suisse, CSOA il Molino, F&#233;d&#233;ration de Travailleurs/euses (IGIF) Immigr&#233;s, Gauche anticapitaliste, Giovent&#249; Comunista, Organisation socialiste libertaire (OSL) Lausanne, Parti du Travail Gen&#232;ve, Parti suisse du travail, POP &amp; Gauche en mouvement, Revolution&#228;rer Aufbau Schweiz, Revolution&#228;res B&#252;ndnis Region Z&#252;rich, Revolution&#228;r gegen WEF&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;
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